Peer-Projekt an Fahrschulen

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"About PDC, a good idea could be to get someone drunk inside the classroom and that the others and himself could observe how their abilities (reaction time, balance, etc) get impaired with alcohol consumption." Joan (Driving teacher)

"It is important to work for changing the moral values that youth has, for example, in some young groups, when someone having had a traffic crash then is a good reason for feeling kind of “proud”. In these groups, the more crashes you had, the better he/she is seen in the group." Francisco (Driving teacher)

"The day when we all attended a real session in a driving school was the day, in which I realised what was the real meaning of this project and what were we expected to do. One of the hardest point to discuss in the driving schools was the low limit established. A lot of people agree with not driving with high levels of alcohol, but this is not so clear when talking about lower levels. I think it is in projects like this one, where it becomes possible to reach young people, but not in a boring formal speech or sermons." Veronica (Peer)

"The training sessions was, first of all, interesting for ourselves: I knew that impaired driving is dangerous, but until that point I never thought before about the risk of accepting a lift from a drunken or drugged friend. Now, I think twice before doing this. Sometimes, after the session in the driving school, people come to our desk to speak one by one with you, because maybe they do not dare to speak frankly in the group." Xisca (Peer)

"The results are always more effective to initiate a debate about a problem than tackling it in a form of a formal lecture." Marina (Peer)

"I am happy to having participated in this program; especially when I think that maybe someone will have at least doubts to drive the car, if he/she is drunken. It would be also a very good thing to extend this to young drivers that already have their licence." Patricia (Peer)

"I got into this project, because I had closed related experiences, so I thought: if only one of the persons who attends the session, reminds any of my words before getting into the car, then I would feel more than satisfied, and that my work was worth for." Juana (Peer)

"This sessions helped to go in depth about the problem, because, we know teachers are a referent point for making new drivers aware, but it is difficult to discuss about alcohol problems in real life to the same level that is done in a peer session." Alfonso (Driving teacher)

"Ich möchte die Fahrneulinge über die Gefahren von Drogen und Alkohol im Straßenverkehr aufklären und sie dafür sensibilisieren, dass sie auch auf ihre Umgebung achten. Außerdem möchte ich bei den Fahrschülern einfach noch mal ins Gedächtnis rufen, dass sie bei niemandem ins Auto steigen, der schon etwas getrunken hat. Denn die können ja nüchtern wirken und in Wirklichkeit schon angetrunken sein. Außerdem hat sich die Reaktion dann natürlich schon verlangsamt und das riskante Fahrverhalten nimmt zu. Es ist allgemein aufregend für mich, vor den Fahrschülern zu stehen. Aber genau deswegen mach ich das, um mich auch positiv weiter zu entwickeln und ein bisschen mehr Selbstbewusstsein zu bekommen. Außerdem ist es eine schöne Berufsbegleitung für mich, da ich gerade eine Ausbildung zur Erzieherin mache." Julia (Peer)

"Die wichtigste Botschaft ist für mich: „Denkt nach, bevor es zur Party geht“! Gegen Feiern und Spaß haben ist nichts einzuwenden, aber wer Alkohol trinkt oder Drogen zu sich nimmt, hat nichts im aktiven Straßenverkehr zu suchen. Don‘t drink and drive! Am schönsten finde ich, junge Menschen von der gleichen Idee zu überzeugen. Wenn ein Fahrschüler, mit dem man in einer Einheit gesprochen hat, selber Peer werden wollte, gehörte dies zu den schönsten Momenten, die ich erleben konnte." Patrick (Peer)

„Wenn es um das Peer-Projekt geht, geht es um die Thematik Alkohol und Drogen, insbesondere die Gefährdung von Jugendlichen. Da denke ich, es ist einfach besser, dass Jugendliche für Jugendliche informieren, als wenn ich mich da vor die jungen Menschen stelle und da mit dem erhobenen Zeigefinger drohe. Das kommt nicht so gut an, vermutlich würde ich dabei nicht so ernst genommen werden. Wenn Jugendliche über Drogen reden, dann kommt die Botschaft besser bei den Fahranfängern an und wird auch ernster genommen.“ Christian (Fahrlehrer)

"Ich würde auf jeden Fall sagen: Weiter machen, immer dran bleiben und nicht entmutigen lassen! Das Thema rollt so auf uns zu, wo ich jetzt wieder gehört habe, dass es in unserer Region Drogentote gab. Also, da wissen wir, wie wichtig die ganze Sache ist, müssen gemeinsam daran arbeiten. Außerdem ist das Projekt immer wieder eine schöne Bereicherung und stellt auch eine gute Abwechslung für die Fahrschüler dar." Frank (Fahrlehrer)

„Die wichtigste Botschaft für mich ist, dass die Fahranfänger verstehen, dass sie im Straßenverkehr auch die Verantwortung für Andere tragen und daher verantwortungsbewusst handeln sollten, kurz gesagt: „DENK, BEVOR DU FÄHRST!“ Özben (Peer)

„Wir unterstützen das Peer-Projekt, weil wir darin die Chancen sehen, um der Problematik von Drogen- und Alkoholkonsum im Straßenverkehr entgegen zu treten. Wir wollen die jungen Menschen, besonders den Schülern und Studenten, gezielt über die Gefahren und Folgen von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr aufklären.“ Halil (Fahrlehrer)

„Die Wahrscheinlichkeit während einer Autofahrt unter Alkohol verletzt zu werden, zu sterben oder andere zu verletzen oder gar zu töten, ist zu hoch, um das Risiko einzugehen! Wenn ich mit die Statistiken ansehe, bin ich immer motiviert. Diese Zahlen sind mir zu hoch und ich denke, die Fahranfänger sollten wissen, dass die Warnungen einen reellen Hintergrund haben und nicht nur so daher gesprochen sind.“ Kaya (Peer)

„Ich unterstütze das Projekt, weil mir, als ich zum 1. Mal vor den jungen Menschen stand und meine Arbeit aus polizeilicher Sicht vortrug, so viel Interesse und Wissensdurst begegnete, dass mein zeitlicher Rahmen völlig gesprengt wurde. Das hat mich schon sehr beeindruckt. Natürlich nutzte der Eine oder Andere auch die Gelegenheit, einen Polizeibeamten mehr oder weniger privat auszufragen und so schweiften wir hin und wieder vom Thema ab. Da ich bei meiner Arbeit auf der Straße oft fehlendes Unrechtsbewusstsein bei den jungen Verkehrsteilnehmern feststellen muss und hier bei diesem Projekt die Chance habe, den Peers viel Wissen mit auf den Weg zu geben, stehe ich gern zur Verfügung. Zu guter Letzt macht mir die Arbeit mit jungen Menschen Spaß und das Projekt ist von den Verantwortlichen sehr gut und professionell organisiert.“ Oliver (Polizeibeamter)

„Das Interesse und das Engagement habe ich eigentlich direkt während der Ausbildung im Sommer 2010 weiter ausbauen können, da schon die Ausbildung unheimlich viel Spaß gemacht hat. Durch die Vorträge und das Arbeiten mit den anderen Peers wurde die ganze Sache noch interessanter. Ich wusste bis dahin nicht, wie wenig ich über Alkohol und Drogen wusste. Diese Informationen und Erfahrungen dann in den Fahrschulen weiterzugeben machte einfach immer Spaß. Ganz besonders, wenn man kritische Fahrschüler dabei hatte, die Vieles, manchmal sogar Alles hinterfragt haben. Das waren auch die Einsätze, die am meisten Spaß gemacht haben. Dort wurde toll diskutiert. Wenn sich dann noch der Fahrlehrer mit engagiert hat, kamen meist tolle Gespräche zustande.“ Rüdiger (Peer)

 

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