Peer-Projekt an Fahrschulen

Projekt-Info | Ansatz | Geschichte| Partner | Internationales | Mitarbeit | Links

Geschichtelogo schatten

In Deutschland wurde im Jahr 2000 begonnen, den aus der Aids- und Suchtprävention bekannten und in diesen Bereichen bewährten „Peer-Education-Ansatz“ auf die Verkehrssicherheitsarbeit zu übertragen und mit dem Konzept zum PEER-Projekt an Fahrschulen für eine gezielte Aufklärung junger Verkehrsteilnehmer/innen über die Gefahren von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr zu nutzen.

Im Zeitraum 2003 bis 2005 wurde das „Länderübergreifende PEER-Projekt an Fahrschulen“ als Bund-Länder-Kooperationsprojekt im Auftrag der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in acht Bundesländern durchgeführt: Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Weitere Informationen zu Trägern, die dieses Projekt gegeenwärtig noch in Deutschland umsetzen sind unter dem Menüpunkt Umsetzer zu finden.

Von 2006 bis 2008 wurde das PEER-Projekt an Fahrschulen mit dem Titel „PEER-Drive Clean!“ als europäisches Modellprojekt im Auftrag der Europäischen Kommission in Deutschland und neun weiteren Staaten umgesetzt, mit der Zielsetzung dieses Konzept in weiteren Regionen Europas zu erproben und damit suchtmittelbedingten Verkehrsunfällen vorzubeugen. Beteiligt an diesem Projekt waren Institutionen aus Belgien, Estland, Italien, Niederlande, Österreich, Portugal, Rumänien, Slowenien und Spanien. Weitere Informationen zu den Instituionen, die an diesem europäischen Modellprojekt beteiligt waren und teiwleise noch immer erfolgreich in ihrem Land umsetzen sind unter dem Menüpunkt "Internationales/PEER-Drive Clean!" zu finden.

Wir nutzen Session-Cookies und Dienste Dritter auf unserer Website (zum Beispiel Google Maps und YouTube). Sie können selbst entscheiden, ob Sie dies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.