Peer-Projekt an Fahrschulen

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HEROES

In dem von der Europäischen Kommission, Executive Agency for Health and Consumers von 2009 bis 2012 geförderten Projekt HEROES wurden im ersten Schritt 130 good-practice-Beispiele und 47 best-practice-Beispiele aus den Bereichen Verkehrssicherheitsarbeit, Alkoholprävention, Drogenprävention und HIV/AIDS-Prävention in Europa identifiziert, ausgetauscht und ausgewählt. In einem zweiten Schritt hat jeder teilnehmende Partner eine eigene peer-education-Kampagne mit einer der ausgewählten best-practice-Beispiele kombiniert. Dabei sollte die eigene Kampagne mit einem weiteren Präventionsbereich kombiniert werden, um in der praktischen Umsetzung zu testen, ob Synergien des einen Bereiches für den zweiten Bereich nutzbar gemacht werden können. 

 

Daraus sind in den beteiligten Ländern viele kreative peer-education-Kampagnen entstanden, zum Beispiel die Ausweitung des Themas Alkohol und Verkehrssicherheit in eine generelle Diskussion über „Respect“ in Zypern, in Frankreich die Ausweitung auf andere Risiken außer bei Drogen, im Verkehr oder in der Sexualität, die von jungen Menschen eingegangen werden oder wie in Luxemburg die Einbeziehung von Mädchen und Frauen als Einflusspersonen auf junge Männer, die sich im Vergleich zu Frauen häufiger in Risikosituationen begeben. In Deutschland ist daraus die Kampagne Safe Valentine entstanden, in deren Rahmen junge Menschen andere junge Menschen neben dem Thema Alkohol und Drogen im Straßenverkehr (PEER-Projekt an Fahrschulen) auch zum Thema AIDS sensibilisiert haben.

Am Projekt waren 13 Institutionen aus 11 europäischen Ländern beteiligt. MISTEL/SPI Forschung war zudem verantwortlich für die Evaluation des Projektes.

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