Peer-Projekt an Fahrschulen

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UmsetzerLandkreise deutschlandweit PPF 2017

Resultierend aus dem länderübergreifenden PEER-Projekt an Fahrschulen ,welches von 2003 - 2005 durch eine Förderung der BZgA realisiert werden konnte, wird das PEER-Projekt gegenwärtig in verschiedenen Regionen und Städten in Deutschland umgesetzt. 

In Baden-Württemberg wird das Projekt in den Landkreisen Göppingen und Esslingen umgesetzt. 

Der Träger Tannenhof Berlin-Brandenburg e.V. war in Brandenburg bereits am länderübergreifenden PEER-Projekt an Fahrschulen und als kooptierter Partner des EU-Projektes PEER-Drive Clean!

Auch Hamburg war bereits am BZgA-Projekt beteiligt. Träger des dortigen Projektes ist die Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. Das Projekt ist dort in die Kampagne Mobil? Aber sicher! eingebettet.

In Hessen setzt die Fachstelle Prävention das PEER-Projekt an Fahrschulen in Frankfurt am Main im Rahmen der städtischen Kampagne Check, wer fährt! um.

Der Kommunalverband Landschaftsverband Westfalen-Lippe/Koordinationsstelle Sucht setzt sich seit 2008 in Nordrhein-Westfalen zum Ziel, das Projekt in Nordrhein-Westfalen in vielen Städten der Region umzusetzen. Gegenwärtig werden PEER-Projekte an Fahrschulen in Bottrop, GelsenkirchenHamm und im Kreis Siegen-Wittgenstein umgesetzt.

In Sachsen wird das PEER-Projekt an Fahrschulen durch die Fachstelle für Suchtprävention im Direktionsbereich Dresden umgesetzt.

Seit dem Jahr 2000 wird das PEER-Projekt an Fahrschulen in Sachsen-Anhalt von dem An-Institut MISTEL der Hochschule Magdeburg Stendal als wahlobligatorisches Projektangebot am Fachbereich für Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule umgesetzt. Das An-Institut ist eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Hochschule Magdeburg-Stendal und der SPI Forschung gGmbH.

Seit 2011 setzt die Landesstelle für Suchtfragen Schleswig-Holstein e.V. das Projekt in den Städten Flensburg und Kiel um.

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